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Familie Viktor & Karoline Fritz

Herzlich wilkommen auf unserer Internetseite

 

Diese Seite wurde von unseren Kindern

zu unserer Goldenen Hochzeit eingerichtet.

4 Jahreszeiten sollen unser gemeinsames Leben symbolisieren:

 

  • Der Frühling. Ist das nicht das schönste Symbol der Jugend- und der jungen Ehe?

Zu diesem Abschnitt unseres Lebens haben wir den Vers aus Prediger 11, 6 gewählt:

"Frühe säe deinen Samen und laß deine Hand des Abends nicht ab;

denn du weißt nicht, ob dies oder das geraten wird;

und ob beides geriete, so wäre es desto besser."

 

  • Der Sommer. Da ist man im Saft des Lebens: Keine schlaflose Nacht und keine Arbeit mit den Kleinen ist zu schwer. Bald darf man sich auch mancher schönen und guten Frucht erfreuen! Darum war immer der Wunsch nach dem Wort aus 5. Mose 6, 6 - 7 zu handeln:

"Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen

und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden,

wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehst,

wenn du dich niederlegst oder aufstehst..."

 

  • Der Herbst . Unseren Herbst sehen wir so: Die Kinder sind versorgt, haben ihre eigene Familien. Man erfreut sich an den Enkelkindern. Aber wir wollen dennoch unsere Hände noch nicht in den Schoß legen, sondern wie es der Prediger in Kap. 1, 1 zum Ausdruck bringt, in die Tat versetzen:

"Lass dein Brot über das Wasser fahren, so wirst du es finden nach langer Zeit."

Gott gab uns manche Gelegenheit an den Missionsreisen nach Russland Teil zu haben. An diesen Reisen hatten wir große Freudigkeit. Für dürftige Menschen, besonders Kindern durften wir so manche Hilfe leisten und Freude bereiten. Wir durften nur wenig Frucht dieser Arbeit sehen, aber der Herr verheißt es, dass man es nach langer Zeit oder auch erst in der Ewigkeit darf erfahren!

Fotos von diesen Erlebnissen findest du in dem "Russischen Teil, (АЛЬБОМ)" unserer Seite.

 

  • Der Winter. Was für ein herrliches Gebet spricht der Psalmist in Psalm 71 aus! Dieser Bitte schließen wir uns in unserem Alter an:

"... Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deinen Arm verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen..."